<span class="vcard">Friedenstaube</span>
Friedenstaube

Kerzen des Gedenkens – 22.06.2026, 4.00 Uhr

Kerzen des Gedenkens – am 22.06.2026, 4.00 Uhr, Treptower Park Ehrenmal, Berlin

„Свечи памяти“

Wir gedenken der Befreier.
Wir gedenken dem sowjetischen Volk und der Sowjetischen Armee.
Wir trauern um die 27 000 000 sowjetischen Opfer. Wir geloben, sie nie zu vergessen.
Wir erinnern an die Verbrechen und die Täter.

Niemand ist vergessen,
Nichts wird vergessen.

Wir erinnern in jedem Jahr an den Überfall Nazi-Deutschlands und seiner westeuropäischen Kollaborateure auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 mit einem stillen Gedenken und einer Lichtinstallation mit Kerzen.

Alle, die sich der historischen Wahrheit verpflichtet fühlen, sind eingeladen zu kommen. Gegen Umdeutung und Verfälschung der Geschichte und des Gedenkens.

3:00 Aufbau der Kerzen- Eintreffen der Teilnehmer und Gäste.

4:00 Beginn
4:20 Kranzniederlegung
5:00 Ende der Veranstaltung

Bitte hier anmelden!

Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft e.V.

85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion — Gesprächsabend 22.6.26

85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion — Wie Kriegserfahrungen Generationen prägen — Ein Gesprächsabend

herzlich laden das Deutsch-Russische Forum e. V. und Go East Generationen e. V. Sie zu einem moderierten Gespräch im Gedenken an den 22. Juni 1941, den Tag des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion und der Ausweitung gen Osten des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges ein. Im Jahr 2026 jährt sich dieses Ereignis zum 85. Mal.

Gemeinsam mit dem Historiker Peter Brandt, emeritierter Professor der Fernuniversität Hagen, sowie Paul Werner Wagner, Publizist und Herausgeber von Konrad Wolfs „Kriegstagebuch und Briefe 1942–1945“, möchten wir über Erinnerung, Kriegserfahrungen und ihre Wirkung auf Generationen sprechen. Petra Schwermann, Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums e. V., wird in den Gesprächsabend einführen. Die Moderation übernimmt Andreas Förster, Vorsitzender von Go East Generationen e. V. Die Veranstaltung findet am Montag, 22. Juni 2026, um 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) im „Sprechsaal“, Marienstraße 26, 10117 Berlin-Mitte, statt.

Webseiten der Veranstalter:

Deutsch-Russisches Forum e.V.
Go East Generationen e. V.

 

Wehrdienst? Keine Option! 5.3.26

5.3.2026, Infoabend zum Thema: Kriegsdienstverweigerung

Ob sie für dich möglich ist und wie sie funktioniert, erfährst du auf der Infoveranstaltung mit:

Anja Mewes, Vorsitzende der Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.
Ullrich Klotzek, Stell. Vorsitzender des Deutscher Friedensrat e.V.

Donnerstag, 5. März 2026, 17 Uhr

Ort: SPORTCENTER & SPORTHOTEL Neuruppin, Tagungsraum 2, 
Trenckmannstraße 14, 16816 Neuruppin

 

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin: Mit neuer Realpolitik den Frieden sichern · So, 15. März 2026

Diesmal möchten wir Sie sehr gerne zu einer besonderen Veranstaltung einladen: 

Mit neuer Realpolitik den Frieden sichern 

Vortrag und Diskussion mit Kulturstaatsminister a. D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

Moderation: Dietmar Ringel

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15.03.2026, 18.30 Uhr / Fontanesaal des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg, Fehrbelliner Straße 38, 16816 Neuruppin

Wir bitten um Kartenkauf zwecks Stuhlplanung

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Die Welt ist im Umbruch – mit dramatischen Folgen bis zur Gefahr eines neuen großen Krieges. Ganz offen heißt es mittlerweile, wir lebten in einer Vorkriegszeit. Der Philosoph und politische Theoretiker Julian Nida-Rümelin will sich damit nicht abfinden. „Wenn sich alle auf einen Krieg einstellen, dann kommt er auch“, schreibt er in seinem Buch „Der Epochenbruch“ und fordert die Rückkehr zu einer ethisch fundierten Realpolitik der Friedenssicherung.  

Nida-Rümelin äußert sich besorgt darüber, dass die „liberale und soziale Demokratie als Staats- und Gesellschaftsform zusammen mit der mühsam errichteten Friedensordnung“ untergehen könnte und hält gleichzeitig „die Utopie einer befriedeten Welt und einer sich entwickelnden globalen Zivilkultur“ für unverzichtbar.

Wie bei vorausgegangenen Epochenbrüchen führe auch der jetzige zu „Ratlosigkeit, nur mühsam übertüncht durch martialisches Gerede, aber auch dystopische Visionen“, schreibt Nida-Rümelin und fordert dazu auf, innezuhalten und die Gedanken zu ordnen. Damit ist sein Buch auch als Aufforderung zum breiten friedenspolitischen Dialog zu verstehen.

Auf Einladung des Aktionsbündnisses „Zukunft statt Krieg“ kommt Julian Nida-Rümelin am 15. März zu einem Vortrag nach Neuruppin und stellt sich den Fragen des Publikums.

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Zur Person:

Julian Nida-Rümelin ist emeritierter Lehrstuhlinhaber für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig Maximilians Universität München und vormaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Er war Kulturstaatsminister in der ersten rot-grünen Bundesregierung 2000-2002, er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und hatte zahlreiche Gastprofessuren in den USA und in Italien inne. Von 2020-2024 war er stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrates. Seit 2019 ist Nida-Rümelin Direktor am Bayerischen Forschungsinstitut für digitale Transformation und seit Oktober 2022 Gründungsrektor der Humanistischen Hochschule Berlin. 

 

 

 

US-Angriff auf Venezuela

10.1.26, 11 Uhr: Kundgebung gegen die US-Aggression auf Venezuela

Liebe Friedensfreunde.

Unsere nächste Aktion, am morgigen Samstag, diesmal gemeinsam mit dem BSW Kreisverband Ostprignitz-Ruppin steht fest.
Kundgebung gegen die US-Aggression auf Venezuela

Wann? Samstag, 10.1.2026, 11 Uhr
Wo? Neuruppin, Schulplatz

Mahnwache am 19.12.25, Kulturkirche

Am 19.12.2025 um 17:30 Uhr  veranstalten wir die nächste Mahnwache für den Frieden am Denkmal für die „Freie Heide“ in Neuruppin an der Kulturkirche.

„Zukunft statt Krieg“ ist eine Initiative von Menschen aus Ostprignitz-Ruppin. Schon einmal ging von hier das Signal aus, dass die Aufrüstung gestoppt werden kann. So musste die Bundeswehr 2009 ihren Plan aufgeben, die Kyritz-Ruppiner Heide erneut in einen Bomben-Abwurfplatz zu verwandeln. Der Protest von mehr als 350 Tausend Menschen hat das verhindert. Jetzt ist es an der Zeit, erneut Widerstand zu leisten. Diesmal geht es um einen echten Krieg, für den die Mächtigen bereits die Trommeln rühren.

Schulstreik am 5.12.25

Es war eine gute, Mut machende Veranstaltung heute auf dem Schulplatz im Regen. Es waren ca 150 Jugendliche anwesend. Es gab gute Redebeiträge von jungen Menschen mit Plädoyer für Frieden, Antimilitarismus, Liebe und Freundschaft unter den Völkern. 

Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden. Zunächst als „freiwilliger Wehrdienst“, doch schon jetzt steht fest: Wenn sich nicht genug von uns melden, soll erst das Los entscheiden und dann kommt die Pflicht für alle. Es heißt, wir sollen für Deutschland Krieg führen können.

Doch was ist eigentlich mit unserem Recht in Frieden zu leben und selbst zu entscheiden, wie wir unser Leben führen wollen? Was ist mit Artikel 4 Absatz 3 der Grundgesetzes, nach welchem niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf? Wir wollen nicht ein halbes Jahr unseres Lebens in Kasernen eingesperrt sein, zu Drill und Gehorsam erzogen werden und töten lernen. Krieg ist keine Zukunftsperspektive und zerstört

unsere Lebensgrundlage.

Webseite des Schulstreiks: www.schulstreikgegenwehrpflicht.com

Kyritz-Ruppiner Heide – „Wo seid ihr?“

Am 28.11.2025 veranstalteten wir eine Mahnwache am Denkmal für die „Freie Heide“ in Neuruppin.  

„Zukunft statt Krieg“ ist eine Initiative von Menschen aus Ostprignitz-Ruppin. Schon einmal ging von hier das Signal aus, dass die Aufrüstung gestoppt werden kann. So musste die Bundeswehr 2009 ihren Plan aufgeben, die Kyritz-Ruppiner Heide erneut in einen Bomben-Abwurfplatz zu verwandeln. Der Protest von mehr als 350 Tausend Menschen hat das verhindert. Jetzt ist es an der Zeit, erneut Widerstand zu leisten. Diesmal geht es um einen echten Krieg, für den die Mächtigen bereits die Trommeln rühren.